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Abendstern
Administrator

38, Weiblich

Beiträge: 33

Re: Poesie

von Abendstern am 08.05.2009 16:30

Ein kleiner Engel für die Nacht

Silbrig schimmernd singt die Nacht
Ein toter Engel zum Leben erwacht
Hat lange geschlafen in finsterer Erde
Seine Liebe zu neuer Flamme nun werde

Ein Kleid aus reinem Sternenschein
Hüllt das zarte Mädchen ein
Tränen laufen hinab ihre Wangen
Ergriffen von der Nacht wehklagendem Bangen

Hört den Wind im Walde rauschen
Will seine Trauer gegen Freude tauschen
Singt ein leises süßes Lied
Das Leiden der Natur wie Wasser in der Erd’ versiegt

Schwebt sie nun mit leisen Sohlen
Ein seichter Wind beginnt zu toben
Des kleinen Engels Übermut
Der nun im lichten Scheine ruht
Seine Melodie noch lange klingt
Ein jedes Tierlein sie jetzt singt

Der ganze Chor sich still erhebt
Und taucht die Welt in zartes Licht
Sodass die Trauer nun zerbricht
Befreit die Nacht von Schmerz und Pein
Von des kleinen Mädchens Händelein

11.08.07

So das wars erst mal wieder, weitere werden folgen, schreibt bitte ger Meinungen, Gedanken, vielleicht auch Erinnerungen, falls entstehen, auf zu allen drei Texten.
Würden mich sehr interessieren

http://www.howrse.de/?parrain=Tuomari



Feentanz

Manchmal nur in klaren Nächten
Kann man sehen an den Bächen
Kleine zarte Elfenwesen

Geht es dann an Mitternacht
Glitzert in des Mondes Pracht
Der Schimmerwesen Flügel

Feen lauschen der Musik
Gesellensich zum Tanze
Bis ein neuer Morgen kommt
Und des Mondes nächster Reigen

30.10.09

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Abendstern
Administrator

38, Weiblich

Beiträge: 33

Re: Poesie

von Abendstern am 08.05.2009 16:27

Weltentod


Warum der Welten schwere Last
Den Menschen so erdrücket hat
Sein Lieb und Freud er aufgegeben
Um in der Angst und Pein zu leben

Hoffnung fehlt in jedem Raum
Der Mensch kennt sie nur noch im Traum
Tränen, Leid und das Verderben
Wollen seine Freunde werden

In Schand er sich ein Heim gebaut
Den Frohsinn hat er längst vergrault
Wo einst die Kinder lachend spielten
Sieht man heut des Krieges Blüten

In dieser Welt zu leben
Das ist einst schön gewesen
In heut’ ger Zeit es grauet mir
Will ich nicht mehr leben hier

Der Mensch die Welt zu Grunde richtet
Weil er auf Freud und Lieb verzichtet
Soll er sein Grabe doch erbauen
Ich wird die Menschheit nicht betrauern




26.02.2008

http://www.howrse.de/?parrain=Tuomari



Feentanz

Manchmal nur in klaren Nächten
Kann man sehen an den Bächen
Kleine zarte Elfenwesen

Geht es dann an Mitternacht
Glitzert in des Mondes Pracht
Der Schimmerwesen Flügel

Feen lauschen der Musik
Gesellensich zum Tanze
Bis ein neuer Morgen kommt
Und des Mondes nächster Reigen

30.10.09

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Abendstern
Administrator

38, Weiblich

Beiträge: 33

Re: Poesie

von Abendstern am 08.05.2009 16:26

1000

Mein Herz genäht mit 1000 Stichen
Zersprungen einst in viele Scherben
Verheilt war es fast ganz und gar
Bis es erneut zerriss in diesem Jahr

Wer flickt die Ränder neu zusammen
Wer heilt was Trauer neu zerriss
Wer näht mit 1000 neuen Stichen
Was niemals mehr zu retten ist

1000 kleine Puzzlestückchen
Sind verteilt in alle Welt
Wem gelingt es sie zubinden
Der sie dann zusammen stellt

Wie ein Meer aus 1000 Tränen
Das ein einzig Kind geweint
Keiner kennt sein ewig Sehnen
Denn jeder seinen Geist verneint


23.08.2008


Wieder ein Gedicht von mir, zwar auch nich top aktuel, aber ich werde nach und nach erst mal die alten bzw älteren Sachen einstellen.

Bitte gern Meinungen und Komentare dazu!

http://www.howrse.de/?parrain=Tuomari



Feentanz

Manchmal nur in klaren Nächten
Kann man sehen an den Bächen
Kleine zarte Elfenwesen

Geht es dann an Mitternacht
Glitzert in des Mondes Pracht
Der Schimmerwesen Flügel

Feen lauschen der Musik
Gesellensich zum Tanze
Bis ein neuer Morgen kommt
Und des Mondes nächster Reigen

30.10.09

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Leandra93
Administrator

32, Weiblich

Beiträge: 31

Re: Elbental

von Leandra93 am 30.04.2009 19:33

Wie ich versprochen habe werde ich euch heute eine brühmte Geschichte aus unserm Land erzählen.
Dies ist nur ein Teil aus einer sehr langen Geschichte. Genau genommen ist es eine Geschichte aus einer Geschichte.
In dieser Geschichte geht es um eine Prinzessin die ihre Geschichte erzählt. Das hört sich vielleicht etwas kitschig an. Doch im Nachhinein wird man feststellen dass es gar nicht so kitschig ist.

Gespannt lauschen Jonas und seine Männer, Leandra’s Geschichte.
„Vor vielen Jahren wurde im Palast ein kleines Mädchen geboren. Sie hatte lange braune Haare und grünbraune Haare. Wie jede Prinzessin wurde auch sie nach der Etikette erzogen. Doch das was dem Menschen aufgezwungen wird, mag er ja bekanntlich am aller wenigsten. Ihr wurde vorgeschrieben was sie tragen, was sie lesen, was sie essen und wie sie reden soll. Was ihr wirklich gefiel interessierte keinen. Doch heimlich stipizte sie sich Bücher über Magie und Fantasie, über Kampfarten und Abenteuer. Nachts schlich sie sich heimlich hinaus um im Wald trainieren. Tags über beobachtete sie die Schwertkämpfer und Bogenschützen und nachts übte sie die Techniken die sich beobachtet hat. Mit neun Jahren war sie eine ganz gute Schwertkämpferin und Bogenschützen. Doch eines Tages entdeckte sie etwas, was sie erschreckte und gefiel. Sie besaß Kräfte. Aber nicht irgendwelche. Sondern die die vier Elemente. Zu ihrem Glück entdeckte sie ihre Kräfte kurz nachdem sie sich raus geschlichen hatte. Anstatt zu üben wie sie es immer machte versuchte sie ihre Kräfte Unterkontrolle zu bringen. Für einen normalen Menschen wäre das unmöglich gewesen in einer Nacht doch sie schaffte es. Feuer, Erde und Luft ließen sich leicht Unterkontrolle bringen, doch das Wasser machte ihr Probleme. Dieses Element war mächtiger als die anderen, also auch schwer zu Bändigen. Als es Zeit war sich wieder zurück zu schleichen, hatte sie das Wasser aber gerade so gebändigt. Am nächsten Tag war es für Leandra eine Qual sich die ganze Zeit zu konzentrieren. Es gab immer wieder kleine Zwischenfälle, die ich nicht näher beschreiben möchte. Am Ende des Tages wurde Lea zu ihrem Vater gerufen. Er fragte sie ob ihr irgendetwas ungewöhnliches an ihr Aufgefallen sei. Sie wollte ihren Vater nicht anlügen, wollte ihm aber auch nicht die Wahrheit sagen. Also entschied sie sich ihm zu gestehen das ihr aufgefallen sei das sie eine ziemlich gute Verbindung zum Wasser hat. Der König schwieg und schickte sie auf ihr Zimmer wo sie bleiben soll bis er eine Entscheidung getroffen habe.

Leider muss ich hier unterbrechen. Ich habe noch eine Menge zu tun, die leider keinen Aufschub mehr dulden. Aber seit nicht enttäuscht ich werde bei der nächsten Gelegenheit weiter erzählen. Mögen die Sterne über euch wachen.

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Leandra93
Administrator

32, Weiblich

Beiträge: 31

Re: Poesie

von Leandra93 am 30.04.2009 19:32

Wie ich versprochen habe werde ich euch heute eine brühmte Geschichte aus unserm Land erzählen.
Dies ist nur ein Teil aus einer sehr langen Geschichte. Genau genommen ist es eine Geschichte aus einer Geschichte.
In dieser Geschichte geht es um eine Prinzessin die ihre Geschichte erzählt. Das hört sich vielleicht etwas kitschig an. Doch im Nachhinein wird man feststellen dass es gar nicht so kitschig ist.

Gespannt lauschen Jonas und seine Männer, die Geschichte von der Prinzessin Leandra.
„Vor vielen Jahren wurde im Palast ein kleines Mädchen geboren. Sie hatte lange braune Haare und grünbraune Augen. Wie jede Prinzessin wurde auch sie nach der Etikette erzogen. Doch das was dem Menschen aufgezwungen wird, mag er ja bekanntlich am aller wenigsten. Ihr wurde vorgeschrieben was sie tragen, was sie lesen, was sie essen und wie sie reden soll. Was ihr wirklich gefiel interessierte keinen. Doch heimlich stipizte sie sich Bücher über Magie und Fantasie, über Kampfarten und Abenteuer. Nachts schlich sie sich heimlich hinaus um im Wald trainieren. Tags über beobachtete sie die Schwertkämpfer und Bogenschützen und nachts übte sie die Techniken die sich beobachtet hat. Mit neun Jahren war sie eine ganz gute Schwertkämpferin und Bogenschützen. Doch eines Tages entdeckte sie etwas, was sie erschreckte und gefiel. Sie besaß Kräfte. Aber nicht irgendwelche. Sondern die die vier Elemente. Zu ihrem Glück entdeckte sie ihre Kräfte kurz nachdem sie sich raus geschlichen hatte. Anstatt zu üben wie sie es immer machte versuchte sie ihre Kräfte Unterkontrolle zu bringen. Für einen normalen Menschen wäre das unmöglich gewesen in einer Nacht doch sie schaffte es. Feuer, Erde und Luft ließen sich leicht Unterkontrolle bringen, doch das Wasser machte ihr Probleme. Dieses Element war mächtiger als die anderen, also auch schwer zu Bändigen. Als es Zeit war sich wieder zurück zu schleichen, hatte sie das Wasser aber gerade so gebändigt. Am nächsten Tag war es für Leandra eine Qual sich die ganze Zeit zu konzentrieren. Es gab immer wieder kleine Zwischenfälle, die ich nicht näher beschreiben möchte. Am Ende des Tages wurde Lea zu ihrem Vater gerufen. Er fragte sie ob ihr irgendetwas ungewöhnliches an ihr Aufgefallen sei. Sie wollte ihren Vater nicht anlügen, wollte ihm aber auch nicht die Wahrheit sagen. Also entschied sie sich ihm zu gestehen das ihr aufgefallen sei das sie eine ziemlich gute Verbindung zum Wasser hat. Der König schwieg und schickte sie auf ihr Zimmer wo sie bleiben soll bis er eine Entscheidung getroffen habe.

Leider muss ich hier unterbrechen. Ich habe noch eine Menge zu tun, die leider keinen Aufschub mehr dulden. Aber seit nicht enttäuscht ich werde bei der nächsten Gelegenheit weiter erzählen. Mögen die Sterne über euch wachen.

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Antworten Zuletzt bearbeitet am 16.10.2009 21:08.

Leandra93
Administrator

32, Weiblich

Beiträge: 31

Re: Poesie

von Leandra93 am 30.04.2009 19:24

Aus dem Mund eines Zwerges ist das wahrhaft ein großes Lob. Ich danke euch Meister Zwerg.

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Antworten Zuletzt bearbeitet am 30.04.2009 19:24.

wussel14
Gelöschter Benutzer

Re: Poesie

von wussel14 am 29.04.2009 19:51

Ich find die Texte allesammt sehr gut und gelungen ihr seid beide echt begabt.
,,Tanz der Toten,, und ,,Kleiner Sonnenstrahl,, gefallen mir besonders gut.

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Leandra93
Administrator

32, Weiblich

Beiträge: 31

Re: Poesie

von Leandra93 am 28.04.2009 17:15

Natürlich. Kritik hilft immer. Ich muss auch zu geben das ich micht mit dem Tanz der Toten Seelen ziemlich schwer getan habe. Ich hatte bzw habe ien BIld im Kopf am es lässt sich so schwer beschreiben. Die Reime waren eigentlich nicht geollt. Das war zufall.

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Abendstern
Administrator

38, Weiblich

Beiträge: 33

Re: Poesie

von Abendstern am 26.04.2009 23:12

@ Leandra

Also zu dem Gedicht von den Tränen, kann ich nur sagen, ich fühle mich geehrt das du durch mich zu sowas inspiriert wurdest. Finde es sehr schön geschrieben und auch die Beschreibungen der Tränen sehr schön. Sie treffen aufs Vollste den Sinn hinter dem Thema.
Hat einen sehr sag ich mal gefangennehmenden Reiz für mich. Also das ist wirklich, ja sehr schön find ich.

Nun zum Zweiten:

Das ist vom Thema her gut, finde ich, aber es liest sich sehr schwer. Das liegt daran, dass deine versuchtenKReuzreime, wenn ich das richtig sehe, sehr gezwungen klingen. Ausserdem hast du unterschiedlich viele Zeilen in den Strophen und ich finde das macht das Gedicht ein wenig kaputt, weil man ja eben keine Regelmäßigkeit darin hat. Es sei denn natürlich, du hast das absichtlich gemacht, aber dann wäre ich dir dankbar, wenn du erklären könntest mit welchem Gedanken du es gerade so geschrieben hast.
Desweiteren springst du von einer Beschreibung (was bei dem Tanz passiert und mit dem Schatten und so) in eine direkte Einbeziehung des LEsers und das macht finde ich das Bild von diesem Seelentanz im Kopf kaputt.
Alles in Allem finde ich, solltest du dasGedicht noch mal überdenken und die Reime vielleicht auch noch mal umdenken. Dann ließe es sich besser verstehen.
Hoffe das dir diese Kritik hilft, weitere tolle Gedichte zu schreiben.

http://www.howrse.de/?parrain=Tuomari



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30.10.09

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Leandra93
Administrator

32, Weiblich

Beiträge: 31

Re: Elbental

von Leandra93 am 24.04.2009 21:15

Leider fehlt mir heute die Zeit doch ich würdet es euch interessieren eine alte sehr Berühmte geschichet unsere Volkes zu hören. Wenn ja gesellt euch zu meinem Lagerfeuer und lauschet.

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