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Re: Poesie
von Leandra93 am 19.06.2009 16:22Entscheidung
Sehnsucht erwacht
Ganz leise und unerwachtet bei dir
Leidenschaft wird angefacht
Nur weil ich dich seh
Sicherheit wird erweckt
Wenn ich in deiner nähe bin
Doch was soll ich tun
Ich dreh mich im Kreis
Ich kann mich nicht Entscheiden
Schreie Lautlos
Laufen will ich, weit weg
Und doch bleibe ich
Und dreh mich im Kreis
Auf der Suche nach dem Notausgang
Jedoch mein Herz weiß, es muss bleiben
Sonst zerbricht es
Stück für Stück
Heilen kann es nur mit einem Kuss
Durch den du mich tötest
Und ich doch nicht Tod bin
Der mir Leben einhaucht
Und ich doch nicht Lebe
Durch den wir eins werden
Und doch zwei bleiben
Ganz Neu. Hoffe es gefällt euch.
geschrieben am 18. Tag des 6 Monats im Jahre unseres Herrn 2009 um 23:44 uhr
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Re: Poesie
von Leandra93 am 16.06.2009 17:43Schreie
Wieder hat der Tag nichts gebracht
Er war gleich einer dunklen Nacht
Eine Maske Tag für Tag
Doch was sich dahinter verbirgt, ist allen egal
HILFE! Hört mich den keiner Schreie
Warum bleiben meine verzweifelten Rufe unbeantwortet
Ich bin gefangen ihn mir selbst und schreie nach Rettung
Doch ihr seht das nicht, Schaut weg, Hört weg und ignoriert mich
Wann werde ich endlich Frei sein
Allein gelassen von denen die mich eigentlich Lieben sollten
Habe schon viel zu viele Tränen vergossen und vergieße noch mehr
Meine Hoffnung, meine Liebe und mein Mut ist der Anker im tosenden Meer
Ein Licht so nah und doch so fern gibt mir Kraft und hält mich fest
HILFE…
Alle sehen mich wie eine Rose die erblüht
Doch in mir bin ich eine kleine ungeöffnete Knospe
Ich bin gefangen innerlich wie äußerlich, klammere mich an das Licht
Doch ich weiß “Am Ende bin ich doch wieder allein“
HILFE…
Das Licht wird schwächer und das Meer überrollt mich
Doch ich schwimme immer wieder nach oben und verstecke meine Gefühle
Will nicht mehr allein sein, will frei sein, will Laufen, springen, lachen
Doch ich bin gefangen und werde es immer sein
Wann ist dieser Wahnsinn endlich vorbei
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Re: Poesie
von Leandra93 am 05.06.2009 18:04Dein Grab
Chorus:
Ich stehe hier an deinem Grab
Hab das alles nicht gewollt
Bereue zu tief dass ich dich alleine ließ
Mit dir ist auch ein Stück von mir gestorben
Flieg jetzt weit, weit weg in die Dunkelheit
Es war eine schöne Zeit
Die wir zusammen hatten
Ich habe jede Sekunde genossen
Von Kindes an
Chorus
Gewaltsam, wurdest du von mir gerissen
Ohne Vorwarnungen, ohne ein Anzeichen
Gestern standest du noch neben mir
Heute liegst du schön und bleich in deinem ewigen Bett
Chorus
Was soll ich nur ohne dich tun
Du hast mir so oft geholfen, mich so viel gelehrt
Ich werde die jagen
Die dich mir so grausam nahmen
Chorus
Ich würde alle tun, um deine Stimme noch einmal zu hören
Deine langen hellbraune Haare im Wind flattern zusehen
Und zu spüren wie deine grünen Augen mich durchforschten
Doch ich stehe hier an deinem Grab
Werde dich nie wieder sehen
In meinem Herzen wirst du weiterleben
Meine Trauer wird zu Verzweiflung, zu Hass
Hass auf die, die dich mit Gewalt aus dem Leben rissen
Bereue Zu tief, dass ich dich alleine ließ
Mit dir ist auch ein Stück von mir gestorben
Ich lass dich los, lass doch gehen
Flieg, flieg weit in die Nacht
Ich vermisse dich so sehr, das mein Herz zu zerspringen droht
Bevor jemand fragt es ist niemand gestorben oder so. Dieses Gedicht ist mir eingefallen, als ich das Lied "Tanz auf dem Vulkan" von subway to sally gehört habe.
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Re: Elbental
von Leandra93 am 30.04.2009 19:33Wie ich versprochen habe werde ich euch heute eine brühmte Geschichte aus unserm Land erzählen.
Dies ist nur ein Teil aus einer sehr langen Geschichte. Genau genommen ist es eine Geschichte aus einer Geschichte.
In dieser Geschichte geht es um eine Prinzessin die ihre Geschichte erzählt. Das hört sich vielleicht etwas kitschig an. Doch im Nachhinein wird man feststellen dass es gar nicht so kitschig ist.
Gespannt lauschen Jonas und seine Männer, Leandra’s Geschichte.
„Vor vielen Jahren wurde im Palast ein kleines Mädchen geboren. Sie hatte lange braune Haare und grünbraune Haare. Wie jede Prinzessin wurde auch sie nach der Etikette erzogen. Doch das was dem Menschen aufgezwungen wird, mag er ja bekanntlich am aller wenigsten. Ihr wurde vorgeschrieben was sie tragen, was sie lesen, was sie essen und wie sie reden soll. Was ihr wirklich gefiel interessierte keinen. Doch heimlich stipizte sie sich Bücher über Magie und Fantasie, über Kampfarten und Abenteuer. Nachts schlich sie sich heimlich hinaus um im Wald trainieren. Tags über beobachtete sie die Schwertkämpfer und Bogenschützen und nachts übte sie die Techniken die sich beobachtet hat. Mit neun Jahren war sie eine ganz gute Schwertkämpferin und Bogenschützen. Doch eines Tages entdeckte sie etwas, was sie erschreckte und gefiel. Sie besaß Kräfte. Aber nicht irgendwelche. Sondern die die vier Elemente. Zu ihrem Glück entdeckte sie ihre Kräfte kurz nachdem sie sich raus geschlichen hatte. Anstatt zu üben wie sie es immer machte versuchte sie ihre Kräfte Unterkontrolle zu bringen. Für einen normalen Menschen wäre das unmöglich gewesen in einer Nacht doch sie schaffte es. Feuer, Erde und Luft ließen sich leicht Unterkontrolle bringen, doch das Wasser machte ihr Probleme. Dieses Element war mächtiger als die anderen, also auch schwer zu Bändigen. Als es Zeit war sich wieder zurück zu schleichen, hatte sie das Wasser aber gerade so gebändigt. Am nächsten Tag war es für Leandra eine Qual sich die ganze Zeit zu konzentrieren. Es gab immer wieder kleine Zwischenfälle, die ich nicht näher beschreiben möchte. Am Ende des Tages wurde Lea zu ihrem Vater gerufen. Er fragte sie ob ihr irgendetwas ungewöhnliches an ihr Aufgefallen sei. Sie wollte ihren Vater nicht anlügen, wollte ihm aber auch nicht die Wahrheit sagen. Also entschied sie sich ihm zu gestehen das ihr aufgefallen sei das sie eine ziemlich gute Verbindung zum Wasser hat. Der König schwieg und schickte sie auf ihr Zimmer wo sie bleiben soll bis er eine Entscheidung getroffen habe.
Leider muss ich hier unterbrechen. Ich habe noch eine Menge zu tun, die leider keinen Aufschub mehr dulden. Aber seit nicht enttäuscht ich werde bei der nächsten Gelegenheit weiter erzählen. Mögen die Sterne über euch wachen.
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Re: Poesie
von Leandra93 am 30.04.2009 19:32Wie ich versprochen habe werde ich euch heute eine brühmte Geschichte aus unserm Land erzählen.
Dies ist nur ein Teil aus einer sehr langen Geschichte. Genau genommen ist es eine Geschichte aus einer Geschichte.
In dieser Geschichte geht es um eine Prinzessin die ihre Geschichte erzählt. Das hört sich vielleicht etwas kitschig an. Doch im Nachhinein wird man feststellen dass es gar nicht so kitschig ist.
Gespannt lauschen Jonas und seine Männer, die Geschichte von der Prinzessin Leandra.
„Vor vielen Jahren wurde im Palast ein kleines Mädchen geboren. Sie hatte lange braune Haare und grünbraune Augen. Wie jede Prinzessin wurde auch sie nach der Etikette erzogen. Doch das was dem Menschen aufgezwungen wird, mag er ja bekanntlich am aller wenigsten. Ihr wurde vorgeschrieben was sie tragen, was sie lesen, was sie essen und wie sie reden soll. Was ihr wirklich gefiel interessierte keinen. Doch heimlich stipizte sie sich Bücher über Magie und Fantasie, über Kampfarten und Abenteuer. Nachts schlich sie sich heimlich hinaus um im Wald trainieren. Tags über beobachtete sie die Schwertkämpfer und Bogenschützen und nachts übte sie die Techniken die sich beobachtet hat. Mit neun Jahren war sie eine ganz gute Schwertkämpferin und Bogenschützen. Doch eines Tages entdeckte sie etwas, was sie erschreckte und gefiel. Sie besaß Kräfte. Aber nicht irgendwelche. Sondern die die vier Elemente. Zu ihrem Glück entdeckte sie ihre Kräfte kurz nachdem sie sich raus geschlichen hatte. Anstatt zu üben wie sie es immer machte versuchte sie ihre Kräfte Unterkontrolle zu bringen. Für einen normalen Menschen wäre das unmöglich gewesen in einer Nacht doch sie schaffte es. Feuer, Erde und Luft ließen sich leicht Unterkontrolle bringen, doch das Wasser machte ihr Probleme. Dieses Element war mächtiger als die anderen, also auch schwer zu Bändigen. Als es Zeit war sich wieder zurück zu schleichen, hatte sie das Wasser aber gerade so gebändigt. Am nächsten Tag war es für Leandra eine Qual sich die ganze Zeit zu konzentrieren. Es gab immer wieder kleine Zwischenfälle, die ich nicht näher beschreiben möchte. Am Ende des Tages wurde Lea zu ihrem Vater gerufen. Er fragte sie ob ihr irgendetwas ungewöhnliches an ihr Aufgefallen sei. Sie wollte ihren Vater nicht anlügen, wollte ihm aber auch nicht die Wahrheit sagen. Also entschied sie sich ihm zu gestehen das ihr aufgefallen sei das sie eine ziemlich gute Verbindung zum Wasser hat. Der König schwieg und schickte sie auf ihr Zimmer wo sie bleiben soll bis er eine Entscheidung getroffen habe.
Leider muss ich hier unterbrechen. Ich habe noch eine Menge zu tun, die leider keinen Aufschub mehr dulden. Aber seit nicht enttäuscht ich werde bei der nächsten Gelegenheit weiter erzählen. Mögen die Sterne über euch wachen.
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Re: Poesie
von Leandra93 am 30.04.2009 19:24Aus dem Mund eines Zwerges ist das wahrhaft ein großes Lob. Ich danke euch Meister Zwerg.
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Re: Poesie
von Leandra93 am 28.04.2009 17:15Natürlich. Kritik hilft immer. Ich muss auch zu geben das ich micht mit dem Tanz der Toten Seelen ziemlich schwer getan habe. Ich hatte bzw habe ien BIld im Kopf am es lässt sich so schwer beschreiben. Die Reime waren eigentlich nicht geollt. Das war zufall.
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Re: Elbental
von Leandra93 am 24.04.2009 21:15Leider fehlt mir heute die Zeit doch ich würdet es euch interessieren eine alte sehr Berühmte geschichet unsere Volkes zu hören. Wenn ja gesellt euch zu meinem Lagerfeuer und lauschet.
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Re: Poesie
von Leandra93 am 24.04.2009 17:27Tanz der toten Seelen
Leise ohne einen laut
Geht ein dunkler Schatten durch den Wald
Ohne Furcht und ohne Angst
Immer weiter ins Unbekannt
Nur einmal sehn will er, der Schatten
Den Tanz der toten Seelen
Einmal im Jahr, kann man ihn sehen
An dem tag wo Sonne und Mond gleich lang stehen
Doch gefährlich es ist, ihn zu sehn
Der Tanz des Unbekannten
Ist man zu schwach um zu widerstehen
Gefangen wird man von den Seelen
Zu schwach der Schatten war
Gefangen er nun ist für die Ewigkeit
Verdammt zu Tanzen mit den toten Seelen
Jedes Jahr er muss kommen
Bis er von den Jahren selbst zerronnen
Einer der Seele wird Seelen
Doch sieht man nun jedes mal
Ein Schatten stehen im Gebüsch
Der langsam vom Tanz der toten Seelen wird verzückt
So lasst dass eine Lehr euch sein
Schaut nie den Tanz der toten Seelen zu sonst
Ihr werdet selber eine, bis in alle Ewigkeit
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Re: Poesie
von Leandra93 am 24.04.2009 17:25Tränen der Stille
Wir lachen obwohl wir nicht glücklich sind
Wir weinen obwohl wir nicht traurig sind
Wir suchen Antworten auf Fragen, die uns nichts angehen
Versuchen Rätsel zu lösen, die Unglück über andere bringen
Doch das schlimmste ist
Dass wir den Zauber um uns herum nicht wahrnehmen
Das wir vielleicht alle Antworten finden, sie dennoch nicht verstehen
Das wir nur an uns denken und nicht an die anderen
Das unser lachen falsch und gekünstelt klingt
Das unserer Tränen hervorgepresst und ohne Bedeutungen für uns sind
Doch wenigstens die Tränen sollten eine Bedeutung haben
Tränen drücken viele Gefühle aus
Neid, Hass, Trauer, Glück, Liebe,
Verwundbarkeit, Angst, Macht und noch vieles mehr
Tränen sind wunderschön und gleichzeitig Furcht erregend
Wer Tränen zeigt, zeigt seine größte Schwäche
Und seine größte Stärke
Doch die schönsten und auch schmerzlichsten Tränen
Sind die Tränen der Stille
Tränen die ohne Geschrei vergossen werden
Tränen die selten einen anderen interessieren
Die fast nie einer sieht
Es sind Tränen ganz für uns allein
Die uns helfen und uns Trösten
Es sind Tränen die uns beibringen
Wieder zu uns zu finden
Eins stumme Träne zeigt mehr als ein Blick
Sagt mehr als tausend Worte
Eine einzelne Träne der Stille
Kann wirken wie ein heilmittel
Oder ein leiser Hilfeschrei sein
Die wenigen die, die Bedeutung der tränen der Stille verstehen
Sollen sie für immer im Herzen bewahren
Und das Wissen an andere weiter geben, damit sie nicht verloren gehen
Es gibt kaum was Ehrenvolleres
Als ein Wächter der Tränen der Stille zu sein.
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