Poesie
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Poesie
von Abendstern am 06.10.2008 10:13Ein jeder kann seine Gefühle hier verfassen, Gedichte und Lieder, kleine Sprüche. Sie alle sind gern gesehen in diesen Hallen. Auch komödiantisches Tun kann sich hier versammeln. Ich wünsche angenehme Zeit.
http://www.howrse.de/?parrain=Tuomari
Feentanz
Manchmal nur in klaren Nächten
Kann man sehen an den Bächen
Kleine zarte Elfenwesen
Geht es dann an Mitternacht
Glitzert in des Mondes Pracht
Der Schimmerwesen Flügel
Feen lauschen der Musik
Gesellensich zum Tanze
Bis ein neuer Morgen kommt
Und des Mondes nächster Reigen
30.10.09
Re: Poesie
von Abendstern am 29.10.2008 21:13Kleiner Sonnenstrahl
In dunkelschwarzer Todesnacht
Ein Licht am Horizont erwacht
Bewahrt die Welt im Leben
Feuer, Eis und Blitze toben
Auf des Meeres weiten Wogen
Wer nur kann sie bannen
Ein Lied erklingt
Ein Mädchen singt
Und aus dem Meer erscheint ein Licht
Die Kräfte der Natur
In Einklang bringt sie nur
Ein einz'ger kleiner Sonnenstrahl
Er beendet unsere Qual
gez: Abendstern
29.10.08
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Feentanz
Manchmal nur in klaren Nächten
Kann man sehen an den Bächen
Kleine zarte Elfenwesen
Geht es dann an Mitternacht
Glitzert in des Mondes Pracht
Der Schimmerwesen Flügel
Feen lauschen der Musik
Gesellensich zum Tanze
Bis ein neuer Morgen kommt
Und des Mondes nächster Reigen
30.10.09
Re: Poesie
von Abendstern am 14.04.2009 15:12Quälende Erinnerung
Tränen aus Verzweiflung geboren
Tränen geprägt von Kummer und Schmerzen
Ein Herz das aus Einsamkeit gefroren
Ein Herz gewärmt nur vom Scheine der Kerzen
Kann ich sie denn nie vergessen
Die Tränen der Erinnerung
Soll die Freude ganz erst weichen
Bevor ich sterbe vor Verbitterung
Will vor der Erinn’rung fliehen
Die fest in ihrem Bann mich hält
Lässt mich aber niemals ziehen
Tag um Tag und Nacht um Nacht werde ich von ihr gequält
Doch kann ich sie aufgeben nicht
Denn halten sie zusammen doch
Das kranke Herz das sonst zerbricht
Und fallen würde in ein schwarzes Loch
Zerstört und einsam dann allein
Führt kein Weg hinaus oder hinein
Für ewige Zeiten würde es gefangen sein
Ohne Frieden ohne Freude einfach nur allein
gez: Abendstern
18.03.07
Ein älteres Gedicht hoffe es gefällt trotzdem
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Feentanz
Manchmal nur in klaren Nächten
Kann man sehen an den Bächen
Kleine zarte Elfenwesen
Geht es dann an Mitternacht
Glitzert in des Mondes Pracht
Der Schimmerwesen Flügel
Feen lauschen der Musik
Gesellensich zum Tanze
Bis ein neuer Morgen kommt
Und des Mondes nächster Reigen
30.10.09
Re: Poesie
von Leandra93 am 24.04.2009 17:25Tränen der Stille
Wir lachen obwohl wir nicht glücklich sind
Wir weinen obwohl wir nicht traurig sind
Wir suchen Antworten auf Fragen, die uns nichts angehen
Versuchen Rätsel zu lösen, die Unglück über andere bringen
Doch das schlimmste ist
Dass wir den Zauber um uns herum nicht wahrnehmen
Das wir vielleicht alle Antworten finden, sie dennoch nicht verstehen
Das wir nur an uns denken und nicht an die anderen
Das unser lachen falsch und gekünstelt klingt
Das unserer Tränen hervorgepresst und ohne Bedeutungen für uns sind
Doch wenigstens die Tränen sollten eine Bedeutung haben
Tränen drücken viele Gefühle aus
Neid, Hass, Trauer, Glück, Liebe,
Verwundbarkeit, Angst, Macht und noch vieles mehr
Tränen sind wunderschön und gleichzeitig Furcht erregend
Wer Tränen zeigt, zeigt seine größte Schwäche
Und seine größte Stärke
Doch die schönsten und auch schmerzlichsten Tränen
Sind die Tränen der Stille
Tränen die ohne Geschrei vergossen werden
Tränen die selten einen anderen interessieren
Die fast nie einer sieht
Es sind Tränen ganz für uns allein
Die uns helfen und uns Trösten
Es sind Tränen die uns beibringen
Wieder zu uns zu finden
Eins stumme Träne zeigt mehr als ein Blick
Sagt mehr als tausend Worte
Eine einzelne Träne der Stille
Kann wirken wie ein heilmittel
Oder ein leiser Hilfeschrei sein
Die wenigen die, die Bedeutung der tränen der Stille verstehen
Sollen sie für immer im Herzen bewahren
Und das Wissen an andere weiter geben, damit sie nicht verloren gehen
Es gibt kaum was Ehrenvolleres
Als ein Wächter der Tränen der Stille zu sein.
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Re: Poesie
von Leandra93 am 24.04.2009 17:27Tanz der toten Seelen
Leise ohne einen laut
Geht ein dunkler Schatten durch den Wald
Ohne Furcht und ohne Angst
Immer weiter ins Unbekannt
Nur einmal sehn will er, der Schatten
Den Tanz der toten Seelen
Einmal im Jahr, kann man ihn sehen
An dem tag wo Sonne und Mond gleich lang stehen
Doch gefährlich es ist, ihn zu sehn
Der Tanz des Unbekannten
Ist man zu schwach um zu widerstehen
Gefangen wird man von den Seelen
Zu schwach der Schatten war
Gefangen er nun ist für die Ewigkeit
Verdammt zu Tanzen mit den toten Seelen
Jedes Jahr er muss kommen
Bis er von den Jahren selbst zerronnen
Einer der Seele wird Seelen
Doch sieht man nun jedes mal
Ein Schatten stehen im Gebüsch
Der langsam vom Tanz der toten Seelen wird verzückt
So lasst dass eine Lehr euch sein
Schaut nie den Tanz der toten Seelen zu sonst
Ihr werdet selber eine, bis in alle Ewigkeit
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Re: Poesie
von Abendstern am 26.04.2009 23:12@ Leandra
Also zu dem Gedicht von den Tränen, kann ich nur sagen, ich fühle mich geehrt das du durch mich zu sowas inspiriert wurdest. Finde es sehr schön geschrieben und auch die Beschreibungen der Tränen sehr schön. Sie treffen aufs Vollste den Sinn hinter dem Thema.
Hat einen sehr sag ich mal gefangennehmenden Reiz für mich. Also das ist wirklich, ja sehr schön find ich.
Nun zum Zweiten:
Das ist vom Thema her gut, finde ich, aber es liest sich sehr schwer. Das liegt daran, dass deine versuchtenKReuzreime, wenn ich das richtig sehe, sehr gezwungen klingen. Ausserdem hast du unterschiedlich viele Zeilen in den Strophen und ich finde das macht das Gedicht ein wenig kaputt, weil man ja eben keine Regelmäßigkeit darin hat. Es sei denn natürlich, du hast das absichtlich gemacht, aber dann wäre ich dir dankbar, wenn du erklären könntest mit welchem Gedanken du es gerade so geschrieben hast.
Desweiteren springst du von einer Beschreibung (was bei dem Tanz passiert und mit dem Schatten und so) in eine direkte Einbeziehung des LEsers und das macht finde ich das Bild von diesem Seelentanz im Kopf kaputt.
Alles in Allem finde ich, solltest du dasGedicht noch mal überdenken und die Reime vielleicht auch noch mal umdenken. Dann ließe es sich besser verstehen.
Hoffe das dir diese Kritik hilft, weitere tolle Gedichte zu schreiben.
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30.10.09
Re: Poesie
von Leandra93 am 28.04.2009 17:15Natürlich. Kritik hilft immer. Ich muss auch zu geben das ich micht mit dem Tanz der Toten Seelen ziemlich schwer getan habe. Ich hatte bzw habe ien BIld im Kopf am es lässt sich so schwer beschreiben. Die Reime waren eigentlich nicht geollt. Das war zufall.
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wussel14
Gelöschter Benutzer
Re: Poesie
von wussel14 am 29.04.2009 19:51Ich find die Texte allesammt sehr gut und gelungen ihr seid beide echt begabt.
,,Tanz der Toten,, und ,,Kleiner Sonnenstrahl,, gefallen mir besonders gut.
Re: Poesie
von Leandra93 am 30.04.2009 19:24Aus dem Mund eines Zwerges ist das wahrhaft ein großes Lob. Ich danke euch Meister Zwerg.
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Re: Poesie
von Leandra93 am 30.04.2009 19:32Wie ich versprochen habe werde ich euch heute eine brühmte Geschichte aus unserm Land erzählen.
Dies ist nur ein Teil aus einer sehr langen Geschichte. Genau genommen ist es eine Geschichte aus einer Geschichte.
In dieser Geschichte geht es um eine Prinzessin die ihre Geschichte erzählt. Das hört sich vielleicht etwas kitschig an. Doch im Nachhinein wird man feststellen dass es gar nicht so kitschig ist.
Gespannt lauschen Jonas und seine Männer, die Geschichte von der Prinzessin Leandra.
„Vor vielen Jahren wurde im Palast ein kleines Mädchen geboren. Sie hatte lange braune Haare und grünbraune Augen. Wie jede Prinzessin wurde auch sie nach der Etikette erzogen. Doch das was dem Menschen aufgezwungen wird, mag er ja bekanntlich am aller wenigsten. Ihr wurde vorgeschrieben was sie tragen, was sie lesen, was sie essen und wie sie reden soll. Was ihr wirklich gefiel interessierte keinen. Doch heimlich stipizte sie sich Bücher über Magie und Fantasie, über Kampfarten und Abenteuer. Nachts schlich sie sich heimlich hinaus um im Wald trainieren. Tags über beobachtete sie die Schwertkämpfer und Bogenschützen und nachts übte sie die Techniken die sich beobachtet hat. Mit neun Jahren war sie eine ganz gute Schwertkämpferin und Bogenschützen. Doch eines Tages entdeckte sie etwas, was sie erschreckte und gefiel. Sie besaß Kräfte. Aber nicht irgendwelche. Sondern die die vier Elemente. Zu ihrem Glück entdeckte sie ihre Kräfte kurz nachdem sie sich raus geschlichen hatte. Anstatt zu üben wie sie es immer machte versuchte sie ihre Kräfte Unterkontrolle zu bringen. Für einen normalen Menschen wäre das unmöglich gewesen in einer Nacht doch sie schaffte es. Feuer, Erde und Luft ließen sich leicht Unterkontrolle bringen, doch das Wasser machte ihr Probleme. Dieses Element war mächtiger als die anderen, also auch schwer zu Bändigen. Als es Zeit war sich wieder zurück zu schleichen, hatte sie das Wasser aber gerade so gebändigt. Am nächsten Tag war es für Leandra eine Qual sich die ganze Zeit zu konzentrieren. Es gab immer wieder kleine Zwischenfälle, die ich nicht näher beschreiben möchte. Am Ende des Tages wurde Lea zu ihrem Vater gerufen. Er fragte sie ob ihr irgendetwas ungewöhnliches an ihr Aufgefallen sei. Sie wollte ihren Vater nicht anlügen, wollte ihm aber auch nicht die Wahrheit sagen. Also entschied sie sich ihm zu gestehen das ihr aufgefallen sei das sie eine ziemlich gute Verbindung zum Wasser hat. Der König schwieg und schickte sie auf ihr Zimmer wo sie bleiben soll bis er eine Entscheidung getroffen habe.
Leider muss ich hier unterbrechen. Ich habe noch eine Menge zu tun, die leider keinen Aufschub mehr dulden. Aber seit nicht enttäuscht ich werde bei der nächsten Gelegenheit weiter erzählen. Mögen die Sterne über euch wachen.
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